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Über mich

Ingrid Ellmauer im Frühjahr 2010Im Jahr 1948 wurde ich in der DDR geboren. 1953 zogen wir nach Frankfurt/Main, wo ich die Schule besuchte und 1966 mein Abitur ablegte. Danach studierte ich an der Universität Ffm das Lehramt. Dabei absolvierte ich eine Grundausbildung in Kunst. Seit 1970 unterrichte ich an verschiedenen Schulen im Frankfurter Raum.
Die Malerei betreibe ich seit meiner eigenen Schulzeit.
Zunächst begann ich mit Kursen in Ölmalerei, indem ich versuchte, durch Abmalen zu lernen. Nach einiger Zeit genügte mir das nicht mehr. Ich wollte aus den vorgegebenen Formaten heraus. Ich besuchte Kurse bei der Akademie für Bildende Künste in Ffm unter der Leitung von Dagmar Hirsch-Post. Hier kam ich auch zur Aquarellmalerei. Zusätzlich lernte ich andere Blickwinkel in der Malerei kennen.Innerhalb eines Kurses gestalteten wir den Roßbacher Kulturbahnhof als Kunstobjekt.
Landschaftsmalerei interessiert mich ebenfalls, aber auch das experimentelle Malen.
So kam ich zum Kunstverein Bad Vilbel, wo ich Kurse besuche und regelmäßig male.
1998 beteiligte ich mich an einer Gruppenausstellung des Kunstvereins im Amtsgericht Bad Vilbel, 1999 an einer Gruppenausstellung in der Alten Mühle Bad Vilbel. Seitdem sind eine Reihe von Gruppenausstellungen und im Jahr 2000 auch drei Einzelausstellungen im Raum Frankfurt dazugekommen. Im Jahr 2002 stellte ich in der Raiffeisenbank Bruchköbel aus. Das Thema der Austellung lautete "Menschenbilder". Dieses Thema beschäftigt mich immer noch, sodass ich daran weiterarbeite.
Begleitend und zur weiteren Ausbildung nehme ich Unterricht bei Barbara Vogt, Malerin in Frankfurt.
Malerei bedeutet für mich eine Möglichkeit zur Lebensäußerung, zum Verdeutlichen des eigenen Lebensgefühls.
Ingrid Ellmauer im Atelier ihres Kunstkreises in FrankfurtSeit vielen Jahren beschäftige ich mich schon im Kopf mit der "3. Dimension" und seit etwa 3 Jahren arbeite ich an Skulpturen. Kurze Zeit habe ich mit Ton geformt, danach versuchte ich mich an Beton. Dieses Material habe ich mit Schrott-Teilen verbunden, die ich auf meinen Hundespaziergängen fand. Danach kam Holz, denn die Gemeinde Niederdorfelden wendete sich an mich mit der Bitte, zum Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Saint Sever zwei Skulpturen aus Eichenholz anzufertigen.
Es war für mich, die ich noch nie mit Holz gearbeitet hatte, eine ungeheure Aufgabe. Als ich diese bewerkstelligt hatte, beschloss ich, Kurse zu belegen, um die Arbeit am Holz richtig zu erlernen. Mit dem Holzbildhauer Christof Paul fand ich einen geduldigen Lehrmeister. Es ist für mich nahezu ein sinnliches Gefühl, wenn das zunächst rauhe Holz nach der Bearbeitung glatt wird und zum Darüberstreichen mit den Händen einlädt.
Seit kurzem habe ich begonnen, mit Steatit zu arbeiten. Auch hier ist meine Erfahrung ganz ähnlich, nach der Bearbeitung wird der Stein glatt, fast sanft unter den Händen.
Zum Ende des Schuljahres 2009/2010 beende ich meine Lehrtätigkeit. Das bedeutet für mich, dass ich mich dann ganz meinen künstlerischen Ambitionen widmen kann. Ich werde weiterhin viel mit Holz und Stein arbeiten, denn der Umgang mit diesen Materialien ist sehr spannend. Natürlich wird aber auch die Malerei nicht zu kurz kommen. Ich freue mich darauf, Ihnen bald die Ergebnisse hier präsentieren zu können.

(Stand April 2010)

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Letzte Änderung:
4. November 2016 15:20:04

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